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7. April 2020 Cubas bekanntester Gefangener zu 4,5 Jahren Hausarrest verurteilt José Daniel Ferrer, Cubas bekanntester politischer Gefangener ist am 3. April 2020 aus der Haft entlassen, aber zu viereinhalb Jahren Hausarrest verurteilt worden. Der Fall hatte seit Monaten international für Aufsehen gesorgt, nachdem sich die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) seit seiner Inhaftierung für seine Freilassung eingesetzt und das Europäische Parlament eine entsprechende Resolution verabschiedet hatte. Der Gründer und Präsident der cubanischen Oppositionsbewegung UNPACU befand sich seit 1. Oktober 2019 in Haft, wurde im Gefängnis misshandelt und machte durch einen Hungerstreik auf die katastrophalen Haftbedingungen aufmerksam. 31. März 2020 Corona-Virus: Cubas Ärzte gegen Devisen im Auslandseinsatz Cuba hat 35 Ärzte und 16 Pfleger nach Italien geschickt, um dem Land bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu helfen. Die Mediziner sind in der stark betroffenen Lombardei im Einsatz. „Was auf den ersten Blick wie ein Akt der Nächstenliebe wirkt, ist in Wahrheit vor allem Propaganda und eine wichtige Devisenquelle für den Inselstaat“, erklärt Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Während Cuba seit Jahren Ärzte in Dutzende Länder weltweit entsende, leide das cubanische Volk unter der schlechten medizinischen Versorgung, mangelhaften hygienischen Zuständen in Krankenhäusern und einer Zweiklassen-Medizin, sagte er. 7. März 2020 USA dringen auf Litauens Nein zu EU-Abkommen mit Cuba Die USA haben Litauen dazu aufgerufen, das Kooperationsabkommen zwischen der EU und Cuba nicht zu ratifizieren. Der Baltenstaat ist das letzte EU-Land, das der Ende 2016 unterzeichneten und bereits vorläufig angewendeten Vereinbarung noch zustimmen muss. Die Regierung in Vilnius regierte zurückhaltend auf die Forderungen aus Washington. „Wir sind Litauen dankbar, dass es das Abkommen nicht ratifiziert hat, und bitten Sie, weiterhin dagegen zu stimmen, als Symbol für Ihre Unterstützung des cubanischen Volkes", zitierte BNS aus einem Schreiben von US- Außenminister Mike Pompeo an Regierungschef Saulius Skvernelis. Mit seinem Nein würde Litauen „die Hoffnung auf eine Freiheitsdemokratie und eine verbesserte Achtung der Menschenrechte in Cuba unterstützen“. 25. Februar 2020 Absatz von cubanischen Zigarren legt leicht zu Cuba hat im vergangenen Jahr Zigarren im Wert von 531 Millionen US-Dollar (489 Mio. Euro) verkauft. Damit stieg der Absatz um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Monopolist Habanos S.A. zum Auftakt des Zigarren-Festivals in Havanna mitteilte. Die wichtigsten Märkte waren 2019 Spanien, China, Frankreich, Deutschland und Cuba. Zigarren gehören zu den wichtigsten Exportgütern der Karibikinsel. Habanos S.A. ist ein Joint Venture des cubanischen Staatsbetriebs Cuba Tabacos und dem britischen Konzern Imperial Tobacco. Das Unternehmen vertreibt seine Marken Cohiba, Montecristo und Romeo y Julieta in rund 150 Ländern.
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