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25. Februar 2020 Absatz von cubanischen Zigarren legt leicht zu Cuba hat im vergangenen Jahr Zigarren im Wert von 531 Millionen US-Dollar (489 Mio. Euro) verkauft. Damit stieg der Absatz um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Monopolist Habanos S.A. zum Auftakt des Zigarren-Festivals in Havanna mitteilte. Die wichtigsten Märkte waren 2019 Spanien, China, Frankreich, Deutschland und Cuba. Zigarren gehören zu den wichtigsten Exportgütern der Karibikinsel. Habanos S.A. ist ein Joint Venture des cubanischen Staatsbetriebs Cuba Tabacos und dem britischen Konzern Imperial Tobacco. Das Unternehmen vertreibt seine Marken Cohiba, Montecristo und Romeo y Julieta in rund 150 Ländern. 19. Januar 2020 Cuba wählt erstmals seit 60 Jahren wieder Provinzgouverneure Erstmals seit der Revolution vor gut 60 Jahren sind in Cuba wieder Gouverneure gewählt worden. Die 15 Provinzen der Karibikinsel sollen künftig von jeweils einem Gouverneur und einem Vizegouverneur regiert werden. Das Amt wurde durch die neue Verfassung eingeführt. Es soll die Macht in dem autoritär regierten Land etwas dezentralisieren. Allerdings wird jedem Gouverneur noch ein Sekretär der regierenden Kommunistischen Partei Cubas zur Seite gestellt, der alle Entscheidungen mittragen muss. Überraschungen gab es bei der Abstimmung keine: Präsident Miguel Díaz Canel stellte für jede Provinz nur jeweils einen Kandidaten für das Amt des Gouverneurs und des Vizegouverneurs auf, die alle gewählt wurden. 14. Januar 2020 Cubas Bevölkerung muss wegen US-Sanktionen Kochgas sparen Den Cubanern geht das Gas zum Kochen aus die Regierung hat die Bevölkerung nun zum Sparen aufgerufen. Die Menschen sollten sparsam mit Flüssiggas umgehen, hieß es. Der Bestand reiche derzeit nicht aus, um den Bedarf zu decken, teilte der staatliche Erdölkonzern Cupet mit. Grund sind demnach im vergangenen November verhängte Sanktionen der US- Regierung gegen das cubanische Unternehmen Corporación Panamericana. Dieses habe mit Öl aus Venezuela gehandelt und damit Sanktionen der USA umgangen, war damals die Begründung. Vor wenigen Monaten war es auch zu Kraftstoffengpässen auf der Karibikinsel gekommen. Staatschef Miguel Díaz Canel machte dafür verschärfte Sanktionen der US-Regierung von Präsident Trump verantwortlich. (102) 10. Januar 2020 USA verbieten auch Charterflüge nach Cuba – Ausnahme Havanna Die USA haben ihre Sanktionen gegen Cuba um weitere Einschränkungen des Flugverkehrs zwischen den beiden Ländern erweitert. Alle Charterflüge von den USA nach Cuba außer zum Internationalen Flughafen der Hauptstadt Havanna würden suspendiert, teilte US-Außenminister Mike Pompeo mit. Davon betroffen sind neun cubanische Flughäfen. Anbieter von Charterflügen haben 60 Tage Zeit, die Maßnahme umzusetzen. Im vergangenen Oktober hatten die USA bereits entschieden, US- Fluggesellschaften nicht mehr zu erlauben, die Karibikinsel anzufliegen mit Ausnahme von Havanna. Die neue Maßnahme soll verhindern, dass der Wegfall der kommerziellen Passagierflüge durch Charterflüge aufgefangen wird, hieß es.
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